So verankern Sie Ehrenrat, Vereinsgericht und Schiedsausschuss optimal in Ihrer Satzung
14.05.2021
Nachdem der ehemalige Präsident des FC Schalke 04 im Sommer letzten Jahres eine
rassistische Äußerung über Afrikaner gemacht hatte, ging ein Aufschrei durch die
Presse. Der Verein reagierte sofort und schaltete den „Ehrenrat“ ein. Seine Aufgabe:
Konflikte zwischen Verein und Mitglied, Mitgliedern untereinander oder sonstige
wichtige Streitfälle mit Bezug zum Verein zu lösen. Wäre ein solcher Ehrenrat auch
etwas für Ihren Verein? Oder haben Sie gar bereits ein solches Vereinsgericht und
möchten prüfen, ob Satzungsgrundlagen und -befugnisse heute noch ausreichen,
um ein wirklich erfolgreiches und unangreifbares Vereinsverfahren durchführen zu
können? Wenn ja, kommt dieser Beitrag für Sie wie gerufen.
- Wann sind Vereinsgerichte sinnvoll?
- Nutzen Sie diese Musterformulierungen für Ihre Satzung oder Vereinsordnung
- Die 5 wichtigsten Praxisfragen schnell geklärt
- 1. Wie groß soll das Vereinsgericht sein?
- 2. In welchen Fällen darf das Vereinsgericht entscheiden?
- 3. Was sind die Voraussetzungen für ein rechtssicheres Verfahren?
- 4. Welche Rechtswege stehen Betroffenen nach einer Entscheidung offen
- 5. Ist das Schiedsgericht nach ZPO eine Alternative für unseren Verein?
Wann sind Vereinsgerichte sinnvoll?
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