Fake News und Lügen in Ihrem Verein: Wie Sie als Vorstand umsichtig, aber konsequent vorgehen
24.06.2021
Geredet wird überall und viel und nicht immer wird das weitergegeben, was man
selbst gehört hat oder mit Sicherheit aus eigenen Quellen weiß. Schnell sind Sachverhalte entstellt oder werden nur unvollständig wiedergegeben. Und irgendwann
heißt es dann: Das ist eine Lüge oder Fake News. Wie gehen Sie als Vorstand mit
Situationen um, bei denen Sie erkennen, dass bewusst oder unbewusst Falsches
verbreitet wird? Welche rechtlichen Mittel stehen Ihnen zur Verfügung, um Schaden
vom Verein, Ihren Vorstandskollegen, den Mitglieder und möglicherweise auch sich
selbst fernzuhalten? Im nachfolgenden Beitrag erhalten Sie nützliche Tipps.
- Lügen, Fake News und andere Unwahrheiten: Diese Begrifflichkeiten müssen Sie unterscheiden
- So gehen Sie gegen Unwahrheiten vor
- 1. Schritt: Sachverhalt ermitteln
- 2. Schritt: Gespräch suchen
- 3. Schritt: Zur Unterlassung auffordern
- 4. Schritt: Einleitung eines Gerichtsverfahrens
- 5. Schritt: Vereinsinterne Maßnahmen prüfen
Lügen, Fake News und andere Unwahrheiten: Diese Begrifflichkeiten müssen Sie unterscheiden
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